Weniger Sterbefälle in Krisenzeiten

csm_Friedhof_by_Rike_pixelio.de_1af4edb211Friedhof. © Rike/pixelio.de

Wer denkt, dass in Krisenzeiten mehr Menschen sterben, irrt. Das ist zumindest das Ergebnis einer amerikanischen Studie, in der Sterblichkeitsraten mit wirtschaftlichen Ereignissen in Verbindung gebracht wurden.

 

Die amerikanischen Forscher untersuchten die Sterblichkeitsraten in den Jahren 1920 bis 1940 vor dem Hintergrund der wirtschaftlichen Ereignisse. Das Ergebnis ihrer Untersuchung: In Krisenzeiten sterben weniger Menschen. Als Erklärung vermuten die Wissenschaftler unter anderem die geringere Arbeitsbelastung in Rezessionszeiten.

 

Den gesamten Bericht Wirtschaftskrisen fördern Langlebigkeit finden Sie hier.