Informationen rund um die Bestat­tungs­branche

csm_vdzb_stellt_sich_vor_7f87710916© VDZB

Seit sechs Jahren gibt der Verband der Deutschen Zulieferindustrie für das Bestattungsgewerbe (VDZB) die Zeitschrift Bestattung heraus. Doch wer genau verbirgt sich hinter dem VDZB? Und warum die Verbandszeitschrift? Ein kurzer Blick hinter die Kulissen.

 

Der VDZB (Verband der Deutschen Zulieferindustrie für das Bestattungsgewerbe) e.V. vereint rund 65 Unternehmen unter einem Dach. Zu ihnen gehören Hersteller und Händler aus den Bereichen Särge und Bestattungswäsche. Aber auch andere Produkt- und Dienstleistungsbereiche wie Urnen, Leuchten, Fahrzeuge, Seebestattung und EDV sind im VDZB vertreten. Ziele des Verbandes ist unter anderem die Bündelung gemeinsamer Interessen und deren Vertretung nach außen, eine gemeinsame Öffentlichkeitsarbeit und die Intensivierung des Erfahrungsaustausches.

 

Die Bestattung

Mitte des letzten Jahres wurde die redaktionelle und grafische Verantwortung an zwei Agenturen aus Essen übergeben. Der Grund, weshalb der VDZB die Zeitschrift herausgibt, hat sich jedoch nicht verändert: Als Plattform der Zulieferindustrie soll die Bestattung als auflagenstärkste Fachzeitschrift in der Branche ihre Leser über aktuelle Entwicklungen informieren – und das verbandsübergreifend und neutral. VDZB-Geschäftsführer Siegfried von Lauvenberg: „Die Bestattung stellt für uns ein Sprachrohr dar, über das wir Informationen an unsere Kunden, die Bestattungsunternehmen, weitergeben können.“ Für Jürgen Stahl, den Vorstandsvorsitzenden des VDZB, liegt ein entscheidender Vorteil in der Unabhängigkeit der Zeitschrift: „Die Bestattung ist nicht von Verbänden innerhalb der Bestattungsbranche abhängig. Daher kann sie neutral über Entwicklungen und Trends berichten.“ Seit Anfang Mai ist die Bestattung auch mit einer eigenen Onlinepräsenz im Internet vertreten – und informiert ihre Leser jetzt auch tagesaktuell (www.bestattung-zeitschrift.de).

 

Weitere Infos

www.vdzb.de

www.bestattung-zeitschrift.de