Bundesverband Bestattungsbedarf öffnet sich für ausländische Mitgliedsunternehmen

Der Bundesverband Bestattungsbedarf öffnet sich für ausländische Unternehmen.

Der Bundesverband Bestattungsbedarf hat weitere Weichen für seine Zukunftsfähigkeit gestellt. Die Mitgliederversammlung beschloss in Berlin eine neue Satzung, die jetzt auch ausländischen Unternehmen den Beitritt erlaubt. „Unser Verband hat den Anspruch, die Partner des Bestattungsgewerbes auf dem deutschen Markt zu repräsentieren. Dazu zählen auch im Ausland ansässige Produzenten, Händler und Dienstleister“, erklärte der Vorsitzende Jürgen Stahl. „Schon jetzt gibt es konkrete Anträge auf Mitgliedschaft aus den Niederlanden, aus der Schweiz und aus Finnland“, so Stahl weiter. Aktuell zählt der Verband 54 Mitglieder.

 

Mit großer Geschlossenheit hat der Bundesverband Bestattungsbedarf seinen Vorstand im Amt bestätigt. Jürgen Stahl (Stahl Holzbearbeitung) wurde für drei weitere Jahre als Vorsitzender wiedergewählt. Für Thomas Pludra (Pludra – Frankfurt), der auf eigenen Wunsch aus dem Vorstand ausscheidet, wurde Christian Greve (Rapid Data) zum stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. Weitere Vorstandsmitglieder bleiben Bernd Riebel (Hans Riebel), Dirk Kämmerling (Andres & Massmann), Jörg Reuter (Hans Wendel & Co.), Dieter Hopf (Hopf Pietätsartikel), Kai Winter (Lausitzer – Sarg & Pietätswaren), Dirk Reineke (Wilhelm Elkenkamp) und  Michael Jagdt, (Lignotec Massivholz). Als neues Vorstandsmitglied wurde Karl-Heinz Könsgen (Deutsche Friedhofsgesellschaft) gewählt.

 

Bereits am Vortag der Mitgliederversammlung fand ein „Come together“ für Mitglieder und an der Arbeit des Bundesverbandes Bestattungsbedarf interessierte Unternehmer bei der Firma Lignotec Massivholz in Berlin statt. Neben einem Rundgang durch die Sargproduktion erfreuten sich die Teilnehmer an echten Berliner Currywürsten. „Die rege Teilnahme verschiedenster Hersteller und Händler des Bestattungsgewerbes nehmen wir zum Anlass, derartige Veranstaltungen im Kontext der Mitgliederversammlung auch in Zukunft anzubieten. Beide Tage in Berlin waren ein voller Erfolg, sodass wir geschlossen und gestärkt in die Zukunft blicken“, schließt Stahl.